Festival Trophäe

Die Uranium Film Festival-Trophäe ist eine Arbeit des brasilianischen Abfallverwertungskünstlers Getúlio Damado, der im berühmten Künstlerviertel Santa Teresa in Rio de Janeiro lebt und arbeitet, wo im Mai 2011 das erste internationale Uranium Film Festival stattfand. Getúlio kreiert die Trophäe aus dem Müll, den er in den Straßen von Santa Teresa findet. Er verwendet dazu auch alte, stehen gebliebene Uhren, um an Hiroshima zu erinnern. Am sonnigen Morgen des 6. Augusts 1945 stoppten die Uhren Hiroshimas stoppten exakt um 8:15 Uhr morgens, als die Atombombe über dem Zentrum der Stadt explodierte und und sie in einem nie gekannten Horror zerstörte. 

Die besten ausgezeichneten Filme des Jahres einschließlich der Gewinner des Lifetime Achievement Award erhalten die Trophäe.

Bereits im ersten Jahr des Festivals, 2011, erhielt die Trophäe des Uranium Film Festivals von den Medien den Spitznamen "Yellow Oscar". Aber seit 2016 darf das Festival diesen Namen nicht mehr verwenden, da der Name „Oscar“ das „urheberrechtlich geschützte und eingetragene Warenzeichen und Dienstleistungszeichen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ in Hollywood ist, ein Recht, das das Festival natürlich voll und ganz respektiert.

Inzwischen hat der Uranium Film Festival Award einen anderen Spitznamen bekommen: "Yellow Einstein".  Wir sind uns aber nicht sicher, ob der Name Einstein auch schon geschützt ist....

Haben Sie oder hast du eine Idee für einen anderen Spitznamen?

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Info@uraniumfilmfestival.org

www.uraniumfilmfestival.org

 

Photo: Filmmakers and producers with the Uranium Film Festival trophy in Rio de Janeiro, Berlin, Munich and Hollywood: Victoria Gromik (Russia), Lisa Camillo (Italy), Shoko Hara & Paul Brenner (Japan / Germany), Stephen McEveety (USA), Roberto Fernandéz (Argentina).