Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung
Das Festival bittet um Ihre Unterstützung

Das Festival bittet um Ihre Unterstützung

Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, Fukushima ....

Putin droht mit atomaren Waffen. Die Atomlobby propagiert Atomkraftwerke als Klimaschutz und alternative zu russischem Gas. Und die Europäische Kommission hat Kernenergie beschlossen als nachhaltig und grün eingestuft. Aufklärung über atomare Gefahren ist so wichtig wie nie. Das Internationale Uranium Film Festival tut genau dies seit elf Jahren

Seit 2011 zeigt das in der Welt einzigartige unabhängige Festival Filme über Risiken und Folgen der gesamten atomaren Brennstoffkette, vom Uranabbau bis zum Atommüll, von Hiroshima bis Fukushima. Es verschafft atomkritischen Filmemachern und ihren Produktionen, die selten in Kinos oder im Fernsehen zu sehen sind, ein globales Publikum: von Rio bis Berlin, von New York bis Neu Delhi. Dies ist jedoch nur finanzieller Unterstützung von sozial und ökologisch verantwortlichen Institutionen, Sponsoren und Spendern möglich.
 
Filmfestivals sind mit erheblichen Kosten verbunden. Der Bund beispielsweise fördert die Berlinale  jährlich mit rund zehn Millionen Euro. Doch für andere wichtige Filmfestivals wie dem unseren gibt es nur Almosen oder gar nichts. Das Festival braucht deshalb die Hilfe von sozial-ökologisch-verantwortlichen Menschen und Unternehmen. In Partnerschaft mit der Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) und  der Juristenvereinigung gegen Kernwaffen (IALANA) soll das Festival in diesem Jahr vom 6. bis 13. Oktober in Berlin stattfinden. Doch die Finanzierung ist leider noch nicht gesichert.  Jede Spende und Unterstützung ist willkommen und notwendig.
 
"Viele kleine Leute, die viele kleine Dinge an vielen kleinen Orten tun, können das Gesicht der Welt verändern."
 
Es gibt wahrscheinlich Hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die anders als die EU-Kommission oder Bill Gates Atomkraft nicht als nachhaltig und grün sehen, sondern als Gefahr für Umwelt, Gesundheit und die Zukunft von Generationen. Nur 10 Euro von einem kleinen Teil dieser Millionen Menschen würden ausreichen, um das Uranium Film Festival weiterzuführen und nicht nur in Rio de Janeiro und in Berlin, sondern auch an vielen anderen Orten erfolgreich zu veranstalten.

Jede Spende ist willkommen. Danke!

Spenden per Paypal
 
„Das Uranium Film Festival ist einzigartig, denn es versucht, das komplexe Thema Atomkraft und seine Risiken für alle zugänglich zu machen“, sagt Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung.
 
 
Kontakt
Uranium Film Festival BERLIN
Jutta Wunderlich
Tel. 0172-8927879
 
International Uranium Film Festival
Rua Monte Alegre 356 / 301
Rio de Janeiro/RJ
CEP 20.240-194 / Brasilien
info@uraniumfilmfestival.org