Ein Projekt gegen das Vergessen
Ein Projekt gegen das Vergessen
Ein Projekt gegen das Vergessen
Ein Projekt gegen das Vergessen

Ein Projekt gegen das Vergessen

"Der wachsende Widerstand der Bürger gegen Kernkraftwerke [...] bewies mehr Wirklichkeitssinn als die hochwissenschaftlichen Berechnungen der Risikomathematik, durch die mit angeblich exakten Zahlen und Kurven bewiesen werden sollte, daß sich größere Reaktorunfälle, wenn überhaupt, nur einmal in Jahrhunderten ereignen könnten."  Robert Jungk (1913-94), Schriftsteller u. Zukunftsforscher

Das Internationale Uranium Film Festival ist das weltweit einzige Festival, das sich dem Thema Radioaktivitaet und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll; von der Atombombe bis zum atomaren Unfall; von Hiroshima bis Fukushima; von der Nuklearmedizin bis zur Bestrahlung von Lebensmitteln. Radioaktivität ist unsichtbar, hat keinen Geschmack, keine Farbe, keinen Geruch. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das beste Mittel, um diese Filme zu einem breiten Publikum zu verhelfen. 

Das Uranium Film Festival ist ein globales Projekt gegen das Vergessen: „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen“, schrieb Philosoph George Santayana. Der von Atombomben ausgelöste Horror von Hiroshima oder Nagasaki, atomare Unfälle wie Tschernobyl oder Fukushima oder die schrecklichen Folgen von Uranmunition im Irak oder auf dem Balkan dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das Festival wurde einige Monate vor dem Reaktorunfall von Fukushima in Rio de Janeiro gestartet, als der Unfall von Tschernobyl bereits fast vergessen war. Heute ist es ein globales Festival, das jährlich in Rio de Janeiro sowie in Berlin stattfindet und bereits auch in mehr als 30 Städten rund um den Globus zu Gast war:  Von New York bis Neu Delhi.

Was wir bisher erreicht haben

In den vergangenen sieben Jahren haben wir etwa 60 Uranium Film Festivals in neun Staaten rund um den Globus erfolgreich organisiert. Wir zeigten rund 300 Filme über Atomkraft, Uranbergbau und radioaktive Risiken in mehr als 30 Städten, Kinos, Kulturzentren und Universitäten. Das Festival fand nicht nur jährlich in Rio de Janeiro statt, sondern war auch bereits z.B. in New York, 2 mal in Neu Delhi, 6 Mal in Berlin, in Sao Paulo, Salvador, Recife, Joao Pessoa, Goias, Fortaleza, Florianopolis, Washington, Window Rock, Santa Fe, Albuquerque, Hollywood, Lissabon, Porto, Nisa, in München, Passau, Bamberg und Wunsiedel, in Ramallah, Amman, Hyderabad, Mumbai, Manipal, Shillong, Ahmedabad, Bangalore, Chennai, Pune, Mumbai,Tatanagar, in Quebec und Montreal.

Im Schnitt organisierten wir 12 Filmvorführungen je Veranstaltungsort in Kinos oder Filmsälen mit 50 bis über 200 Sitzplätzen. Natürlich waren nicht jede Filmvorführung und Filmdiskussion gut besucht. Manchmal wie zu Anfang in den alternativen Kreuzberger Kinos kam nur der „Harte Kern“. Auf der anderen Seite hatten wir auch volle Häuser wie beispielsweise im großen Filmsaal der Raleigh Studios in Hollywood oder wie jüngst in Berlin im Kino in der Kulturbrauerei. Im großen Schnitt über alle Länder und Städte hatten wir rund 40 Besucher je Vorstellung: Das sind insgesamt rund 36.000 Zuschauer. Hinzukommen ungezählte Hunderttausende und Millionen, die indirekt durch TV-Beiträge, Zeitungsberichte und Internetverbreitung am Festival teilnahmen und von den Filmen und deren Inhalten erfuhren. Helfen Sie uns, damit wir auch 2018 weiter machen können!

Wie alle Filmfeste hängt auch das Uranium Film Festival von Partnern, Sponsoren und privaten Spendern ab. Eintritts- und Fördergelder decken nur einen Teil der Kosten.

Jede Spende ist willkommen!

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Konto für Spendenüberweisung
Name: Norbert Suchanek / Uranium Film Festival
Bank: GLS Gemeinschaftsbank Bochum 
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE80 4306 0967 7007 8348 00
 
Kontakt:
Uranium Film Festival BERLIN
Jutta Wunderlich
Tel. 0172-8927879
uraniumfilmfestivalberlin@gmx.de 
 
International Uranium Film Festival
Rua Monte Alegre 356 / 301
Rio de Janeiro/RJ
CEP 20.240-194 / Brasilien
info@uraniumfilmfestival.org