Das Festival braucht Ihre Unterstützung
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Atomare Aufklärung im Kino

Das Internationale Uranium Film Festival ist das weltweit einzige Filmfest, das sich der gesamten atomaren Kette widmet: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll, von der Atombombe bis zum Supergau, von Hiroshima bis Fukushima. Es wurde 2010 noch vor dem Fukushima-Unfall in Rio de Janeiro gegründet, um "atomare" Filme, die kaum im TV oder im Kino gezeigt werden, eine internationale Plattform zu geben und sie auf den "Big Screen" ins Kino zu bringen und um dazu beizutragen, dass radioaktive Gefahren und atomare Katastrophen wie Hiroshima oder Tschernobyl nicht in Vergessenheit geraten. Die besten Filme zeichnet das Festival in Rio de Janeiro mit seinem Filmpreis. Dank des Uranium Film Festivals haben atomare Filme wie beispielsweise "High Power" von Pradeep Indulkar aus Indien ein großes Publikum weltweit bekommen. Helfen Sie uns, damit wir diese Arbeit fortsetzen können! Jede Spende ist willkommen!

„Das Uranium Film Festival ist einzigartig, denn es versucht, das komplexe Thema Atomkraft und seine Risiken für alle zugänglich zu machen“, sagt Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung.

Das Uranium Film Festival findet inzwischen jaehrlich in Rio de Janeiro sowie in Berlin statt. Doch nicht nur dort: Jedes Jahr erhalten wir neue Einladungen aus der ganzen Welt, um das Festival mit seinen wichtigen Filmen in andere Länder und Städte zu bringen. So reiste das Festival bereits fast rund um den Globus: Von Lissabon und Amman bis Neu Delhi, New York und Los Angeles. Einladungen fuer 2018 kommen z.B. aus Japan, Australien, Grönland, Tansania, Spanien und Schottland. Das dies können wir als unabhängiges Filmfest nur mit Ihrer Unterstützung stemmen. Ihre Spende ist notwendig.

"Was für eine wunderbare Initiative, das Uranium Film Festival. Es ist sehr wichtig, um diese Botschaften zu zeigen. Es wäre gut, wenn das Uranium Film Festival auch nach Tansania und in andere afrikanische Länder kommen könnte." Arend de Haas, Direktor der African Conservation Foundation

Atomare Cinemathek:  Ein zweites Projekt des Uranium Film Festivals ist der Aufbau eines internationalen Dokumentationszentrums des atomaren Films, eine Atomare Cineamthek, ein Gelbes Archiv gegen das Vergessen. Hier sollen die weltweit produzierten Filme - von Uranbergbau bis zum Atommüll, von Hiroshima bis Fukushima - gesammelt, archiviert und der Wissenschaft, Kunst und Bildung zur Verfuegung gestellt werden. Bereits rund 300 Filme aus allen 5 Kontinenten befinden sich im "Gelben Archiv" des Uranium Film Festivals. Doch es fehlen noch der physische Ort und finanzielle Mittel, um dieses Projekt zu realisieren. Die Atomare Cinemathek könnte in Rio aber genauso gut auch in Berlin oder an einem anderen Ort entstehen.

Spenden per Paypal

Konto für Spendenüberweisung

Name: Norbert Suchanek / Uranium Film Festival
Bank: GLS Gemeinschaftsbank Bochum 
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE80 4306 0967 7007 8348 00
 
Weitere Informationen:
info@uraniumfilmfestival.org